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Von der sozial geprägten Künstlergenossenschaft
zur gemeinnützigen Künstlervereinigung

Auf Initiative des jungen, kunstbegeisterten AOK-Direktors Kurt Hafner, zusammen mit zehn Künstlern und dem Journalisten Wilfried Schäfer im November 1971 ins Leben gerufen, ist der Künstlerbund Tübingen eine der beständigsten Künstlervereinigungen in Deutschland.

Einer der Gründungsmitglieder war der Lithograph Erich Mönch (gest.1977). Sein Engagement und Kurt Hafners erfolgreiche Grafik-Editionen stehen am Beginn des besonderen Schwerpunktes Druckgrafik und des Druckzentrums. Nach einem Provisorium in Räumen der Kunsthalle Tübingen, zog der Künstlerbund 1972 in die Altstadt und gründete das „Druckzentrum im Stiefelhof“.

Das Druckzentrum wurde 1979 in die Metzgergasse 3, in das für diese Zwecke renovierte „Alte Schlachthaus“ verlegt. Zur Druckwerkstatt kam eine kleine aber feine Galerie hinzu.

Als der Gründungsvorsitzende Kurt Hafner 2001 nach 30 Jahren den Vorsitz abgab, wurde er wegen seiner Verdienste um den Künstlerbund einstimmig zum Ehrenvorsitzenden gewählt. Die Satzung wurde geändert und das Vereinsvermögen in eine Stiftung ausschließlich zum Nutzen des Künstlerbundes überführt.

Der Künstlerbund war auf Kunstmärkten und in den Partnerstädten präsent; die Jahresausstellungen in der Kunsthalle, Druckdemonstrationen, Galerieausstellungen und die Grafik-Edition „Blatt des Monats“ verbanden den Verein mit der Region.
Von Beginn an, das zeigt nicht zuletzt die Resonanz der regionalen Presse, gehört der Künstlerbund als fester Bestandteil zum kulturellen Leben der Stadt Tübingen und ihrer Umgebung.

Der gegenwärtige Vorstand besteht aus dem 1. Vorsitzenden (Ralf Ehmann), der 1. Stellv. Vorsitzenden (Birgit Dehn), der 2. Stellv. Vorsitzenden (Edel Wetzel), dem Schriftführer (Jürgen Klugmann) und dem Schatzmeister (Wolfgang Vöhringer).

Gruppenfoto (1980)


Druckwerkstatt im Stiefelhof (1975)

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