Hannah Höch
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Hannah Höch

"Werden und Vergehen.
Natur und Mensch"


Galerie Künstlerbund
Kulturhalle
09. Februar - 22. März 2012

Öffnungszeiten: Di - So: 11-–18 Uhr

Eröffnung: Mi, 08. Februar 2012, 19 Uhr
Kulturhalle, Nonnengasse 19
[Künstlerbund geöffnet]

Führungen: jeweils samstags 14 Uhr
Treffpunkt: Kulturhalle, Eingang

Eine Ausstellung von: Tübingen, Universitätsstadt
In Kooperation mit: Künstlerbund + Kunstverein Tübingen

Presseinformation (PDF)
Presse >>
Begleitprogramm (PDF)
Buchhandlung Osiander >>

Plakat (PDF)
Eindungskarte (PDF)
weitere Bilder Printqualität Downloadbereich Website Stadt Tübingen >>
Biografischer Überblick (PDF)

Presse:

Schwäbisches Tagblatt:
http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/kultur/regionale-kultur_artikel,-Dada-war-ihr-nur-eine-Pflanze-unter-anderen-_arid,163032.html

WDR 3, Sendung vom 09. 02. 2012, Christian Gampert im Gespräch mit Cornelia Szelényi
http://www.wdr.de/radio/home/podcasts/channelausspielung.phtml?channel=kunstrezension

Informationen auf tuebingen.de
http://www.tuebingen.de/511.html#6346

http://www.tuebingen.de/1520.html#1952

PR/Kooperationspartner:
http://www.acameo.de/news/items/ueber-300-personen-bei-vernissage/

IHK-Reutlingen
http://www.reutlingen.ihk.de/start.oscms/0/4432/100700/Detail.html?Article=114432

brikada – Frauenmagazin/Online
http://www.brikada.de/cgi-bin/con.cgi?action=pub&id=5961&channel=Kultur




Hannah Höch: „Der Duft", 1937, Öl auf Leinwand, 80 x 70 cm
Privatsammlung
Foto: Gudrun de Maddalena



Hannah Höch: Der Jahresablauf, 1938, 65,2 x79,2 cm, Öl auf Leinwand
Privatsammlung
Foto: Gudrun de Maddalena



Hannah Höch: „Der Sturm“, 1935, Deckfarben, 71 X 65 cm
Privatsammlung
Foto: Gudrun de Maddalena



Hannah Höch: Der Berg, 1939, Öl auf Leinwand, 75, 5 cm x 70,5 cm
Privatsammlung
Foto: Gudrun de Maddalena



In neusachlicher Manier gegenübergestellt: „Werden und Vergehen“ im berühmten Gemälde
Hannah Höch: „Geschöpfe“, 1929, Öl auf Leinwand, 89 x 86,5 cm, Leihgabe Germanisches Nationalmuseum
Foto: Artpart Mediendesign



Sie war ein wichtiges Geschöpf in der Liebesbeziehung von Hannah Höch und Til Brugmann:
Hannah Höch: „Katze Ninn“, 1929/30, Öl auf Leinwand, 88 x 79 cm, Privatsammlung  
Foto: Gudrun de Maddalena



Vergehen, statt Werden und Schöpferkraft. Hier symbolisiert sie das nahende Ende, die sich auflösende Netzhaut der Künstlerin:
Hannah Höch: „Die Sonne“, 1968, Öl auf Leinwand, 105 x 132 cm, Privatsammlung
Foto: Gudrun de Maddalena

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